Wir kochen frisch, vitaminreich, mit Liebe und viel Zeit für Sie.

Bei uns finden Sie wärmende Suppen, urige Schmankerln, herzhaftes Vegetarisches und verlockendes Veganes in enger Abstimmung mit der Diätologin Barbara A. Schmid für Sie entwickelt.

Und wir sorgen dafür, dass Sie auch reichlich Vitamine zu sich nehmen, in dem wir bei jeder Lieferung
eine kleine Überraschung wie z.B
•    eine Zitrone oder
•    ein Säckchen Kurkuma
als Stärkung für Ihr Immunsystem kostenlos mitliefern.

Gesund.
Nährstoffe, wie Vitamine C, A, D, B6, B12, Folsäure, aber auch Mineralstoffe wie Eisen, Zink, Kupfer, Selen und Proteine haben eine immunstärkende Wirkung.
Weniger bekannt ist die Wirkung bestimmter Pflanzenstoffe in Kräutern, Getreide und Gewürzen.

Barbara A Schmid hat sich intensiv mit der Auswirkung von Ernährung auf das Immunsystem beschäftigt.
(lesen Sie mehr unter „was Sie noch interessieren könnte“)
Die wichtigsten Zutaten haben wir bereits in Ihrem Menü eingearbeitet.

Garantiert.
Wir arbeiten ohne Zusatzstoffe, Nahrungsergänzungsmittel oder Geschmacksverstärkern.
Wir vermeiden die Verwendung von Tiefkühlprodukten und machen auch von Convenience Produkten keinen Gebrauch.
Wir kaufen alle Rohmaterialien von lokalen Anbietern und das frisch.
Täglich. Garantiert!

Kein Schnitzerl.
Wir kochen gerne für Sie vor, Sie brauchen Ihr Menü nur noch aufzuwärmen.
Das bedingt allerdings, dass wir bestimmte Speisen, die auch Sie sicher gerne essen, leider nicht anbieten wollen, weil sie einfach aufgewärmt nicht gut schmecken. Deshalb haben wir das berühmte Wiener Schnitzel und manche andere Speisen nicht im Angebot.


Was Sie noch interessieren könnte.

 

Barbara A. Schmid ernährungs-umstellung mit System

Die aus Fernsehen und Radio bekannte Ernährungsexpertin, Diaetologin und Buchautorin Barbara A. Schmid entwickelte für Sie einen speziellen Menüplan von Suppen und Hauptspeisen, der das Ziel verfolgt, Ihre Abwehrkräfte zu stärken.

 


“Auf die Kombination von Nährstoffen  kommt es an!”
Damit Sie den bestmöglichen Nutzen haben, packen wir ein Maximum an immunfördernden Zutaten in jede Speise, die darüber hinaus noch köstlich schmecken.

Vitamin C ist gut für das Immunsystem: Vitamin C, aber auch Folsäure sind jedoch luft- und hitzeempfindliche Vitamine.

Garmethoden und deren Auswirkungen auf den Vitamin C-Gehalt:
Kochen: 50 % Verlust
Dämpfen und Dünsten: 30 % Verlust
Aufwärmen: 50 % Verlust
Einfrieren, lange Lagerung: bis zu 50% Verlust

Wie kann die Vitamin C – Aufnahme verbessert werden?
Vitamin C – haltiges Obst, Gemüse und Kräuter schneiden, pressen und so rasch wie möglich essen oder trinken

Wir liefern das beste Vitamin C gratis frei Haus.
Eine ganze Zitrone wird jeder Bestellung gratis beigefügt! Zitrone halbieren und den ausgepressten Zitronensaft als Salatdressing, oder mit Wasser verdünnt als Getränk verzehren.

Wir liefern frische Vogelmiere
Die Vogelmiere gehört zu den Wildkräutern und blüht von März bis Oktober mit kleinen und sehr widerstandsfähigen weißen Blüten. Sie wird leider oft als Unkraut angesehen und dadurch als Lebensmittel unterschätzt.  In Wien findet man sie zurzeit auf Wiesen und Auen. Die Vogelmiere ist vollständig essbar, in der Küche vielseitig verwendbar und ernährungsphysiologisch sehr interessant. Vergleicht man die Vogelmiere mit dem Wiener Häuptelsalat oder Eichblattsalat, dann liegt ihr individueller Mikronährstoffgehalt ca. um das 5- bis 15-fache höher. Die Vogelmiere liefert 45 bis 50 mg Vitamin C pro 100 Gramm, der Häuptelsalat hingegen nur 9-13 Milligramm Vitamin C pro 100 Gramm.

In Sebastian Kneipps Kräuterlehre wird die Pflanze als beruhigendes und schleimlösendes Mittel bei entzündlichen Atemwegserkrankungen empfohlen. Vogelmiere kann als Zutat für Hustentees oder Erkältungstees verwendet werden. Auch Im Rohzustand ist die Vogelmiere besonders interessant: in frischen Smoothies (mit Karotte, Apfel, Zitronensaft oder Avocado) oder als Salat, in einer Suppe, oder in Saucen kleingehackt, im Kräutertopfen, auf einem Butterbrot oder als Pesto, wie in unseren Rezepten.

Wir liefern Kurkuma
Kurkuma (Curcuma longa) – auch Gelbwurz genannt – ist eine Pflanze aus der Familie der Ingwergewächse. Als gelb-oranges Gewürz findet es traditioneller Weise seit tausenden Jahren in indischen Currys seine Anwendung, kann jedoch auch in unseren heimischen Rezepten wie Paprikapulver verwendet werden. Oder auch in Teigen.
Curcumin, der in Kurkuma enthaltene Pflanzenstoff hat in vielen  Studien eine entzündungshemmend Wirkung gezeigt.
Quelle: Sahebkar A, Are curcuminoids effective C-reactive protein-lowering agents in clinical practice? Evidence from a meta-analysis., Phytotherapy Research, 2014 May;28:633-42

Verschiedene Studien lassen darüber hinaus den Schluss zu, dass das Kurkuma-Gewürz  eine Schutzfunktion bei vielen Atemwegserkrankungen aufweist, etwa bei der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD), beim akuten Atemnotsyndrom (ARDS), der akut-inflammatorischen Lungenerkrankung (ALI) und beim allergischen Asthma.
Quelle: Gan L et al, Curcumin modulates the effect of histone modification on the expression of chemokines by type II alveolar epithelial cells in a rat COPD model, International Journal of Chronic Obstructive Pulmonary Disease, 2016; 11: 27652773.

Wir verwenden Kurkuma aus biologischem Anbau. Sicher ist sicher – da konventionell hergestellte und verarbeitete Gewürze oft bestrahlt oder anderweitig behandelt werden. Da Kurkuma einen neutralen, lediglich leicht nussigen Geschmack hat, fügen wir es aufgrund seiner vielen gesundheitsfördernden Wirkungen den meisten Speisen bei.

Wir kümmern uns um Ihre Darmflora (Mikrobiom)
Das Mikrobiom (Darmflora) ist ein wesentlicher Bestandteil des Immunsystems und kann nur mit einer hohen Vielfalt unterschiedlicher Bakterien seine Aufgaben erfüllen. So gilt es das Wachstum gesundheitsfördernder Bakterien zu fördern. Das gelingt, indem bestimmte Nahrungsmittel, vor allem deren löslichen Ballaststoffe im Ernährungsalltag ihren Platz finden.
Besonders wirksam sind lösliche Ballaststoffe in Karotten, Pastinaken, Topinambur, Schwarzwurzel, Kartoffel, Süßkartoffel, Hülsenfrüchte, wie Erbsen, Getreide-Stärke, wie Gerste, Roggen, Mais, Spargel, Zwiebelgewächse und Salat, wie Chicorée, Endiviensalat.
Auch Früchte, wie  Apfel und  Banane. Die sekundären Pflanzenstoffe in lila und blaufärbigen Obst- und Gemüsesorten fördern das Wachstum der für unsere Gesundheit wichtigen Bakterien und sind daher für das Funktionieren unserer Abwehrkräfte unerlässlich.

Antibakterielle Wirkung im Essen 
Im Frühling und Sommer wachsen z.B die Vogelmiere und der Bärlauch. Aber was kann der Bärlauch für Ihr Immunsystem tun? Sehr viel!
Bärlauch, auch wilder Lauch genannt, wächst vor allem an feuchten, schattigen Standorten, wie zum Beispiel überall im Wienerwald.
Interessante Inhaltsstoffe von Bärlauch sind die Senföl-Glykoside, die Flavonoide, Vitamin C und Vitamin B6,  Eisen, Mangan. – ein wahrlich immunsystemförderndes Gemüse, direkt vor der Haustüre.
Senföl-Glykoside haben eine keimhemmende, „antibakterielle“ Wirkung. Da sich die Senföle in unserem Körper vorwiegend in Harnblase und Lunge anreichern, scheinen sie vor allem bei bakteriellen Atemwegs- und Harnwegsinfektionen günstig zu sein.
Quelle: Groos KH., Albrecht U., Schneider B. (2007) Aktuelle Untersuchungen zur Wirksamkeit und Verträglichkeit eines pflanzlichen Arzneimittels mit Kapuzinerkressenkraut und Meerrettich bei akuter Sinusitis, akuter Bronchitis und akuter Blasenentzündung bei Kindern im Vergleich zu anderen Antibiotika. Arzneimittelforschung 57 (4): 238-246
Vorkommen: Kapuzinerkressekraut, Meerrettich, Brunnenkresse, Gartenkresse, Bärlauch, Radieschen aber auch in Gemüsesorten wie Kohl, Brokkoli oder Rettich, denen sie den typischen Geruch und Geschmack verleihen.
Durch Zerkleinern des Gemüses wird die verfügbare Menge an Senfölen erhöht, wogegen ein Erhitzen zu einer Reduktion führt. Wir zerkleinern den Bärlauch und bereiten ihn schonend zu.